Kostenfallen im Internet

Im Web wimmelt es von unseriösen Angeboten, die auf den ersten Blick kostenlos erscheinen, sich genauer betrachtet jedoch als kostenpflichtige Abo-Fallen entlarven.

Und nicht wenige gehen den Neppern in die Falle. So schätzt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen die Zahl der bundesweit bei den Verbraucherzentralen eingehenden Beschwerden auf 22.000 pro Monat. Man kann nur darüber mutmaßen, wie viele Opfer stillschweigend zahlen.

Auch routenplaner[dot]com ist ein kostspieliger Abo-Dienst
Auch routenplaner[dot]com ist ein kostspieliger Abo-Dienst

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und die Verbraucherzentralen haben den Kampf gegen unseriöse Angebote dieser Art aufgenommen. Die Erfolge sind jedoch recht bescheiden. Der juristische Kampf wird dem vzbv unter anderem dadurch erschwert, dass viele Anbieter ihren Unternehmenssitz im Ausland haben.

Der vzbv hat in dieser Woche eine neue Ausgabe seiner 14-seitigen Info-Broschüre »Kostenfallen im Internet« (Stand 24.04.2008) herausgegeben. Die Broschüre gewährt einen interessanten Überblick über die im Internet lauernden Abo-Fallen und bietet zudem eine Übersicht über die vom vzbv zu dieser Thematik geführten Verfahren.

Zum Download von »Kostenfallen im Internet« >>>

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Eine Reaktion zu “Kostenfallen im Internet”

  1. Thomas

    Es sieht so aus, als seine eine der Abzockerseiten der Online content Services Ltd.: gehaltsberater.de nicht mehr verfügbar. Das wäre ein sehr guter positiver erster Schritt. Hat jemand weitere Informationen darüber? Hier mein Post dazu: http://ibetrug.blogspot.com/2009/01/abzocke-gehaltsberaterde-der-online.html

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