Abermals Sicherheitslecks im Safari-Browser

Dem argentinischen „Hacker“ Juan Pablo Lopez Yacubian bereitet es offensichtlich ein besonderes Vergnügen, Schwachstellen in Apples Safari Webbrowser aufzudecken. Nachdem er bereits Sicherheitslücken in der Version 3.1 aufgedeckt hatte, zeigt er jetzt auf, dass auch die gerade erst veröffentlichte Version 3.1.1 nicht frei von Fehlern ist.

Die aufgerufene Seite entspricht nicht der Angabe in der Adresszeile
Die aufgerufene Seite entspricht nicht der Angabe in der Adresszeile

Auf einer eigens eingerichteten Webseite demonstriert Señor Lopez Yacubian drei Sicherheitslücken, von denen zwei zum Absturz von Safari führen. Bei der dritten Sicherheitslücke handelt es sich um eine sogenannte URL-Spoofing-Lücke. Diese lässt sich dazu nutzen dem Anwender eine falsche Web-Adresse vorzutäuschen.

Die Sicherheitslücke betrifft sowohl die Apple-Version des Browsers als auch die Version für Windows.

Safari gefahrlos testen >>>

Bookmarken bei: Diese Icons verlinken auf Bookmarkdienste, bei denen Sie neue Inhalte finden und mit anderen Nutzern teilen können.
  • Y!GG
  • Webnews
  • Infopirat
  • Alltagz
  • Linkarena
  • Tausendreporter
  • Newstube
  • Oneview
  • MisterWong
  • Technorati
  • Bloglines
  • del.icio.us
  • Digg

2 Reaktionen zu “Abermals Sicherheitslecks im Safari-Browser”

  1. n0w4y

    Und auch Opera ist in der aktuellen Version dafür anfällig…

  2. jwege

    Stimmt! Das erste Beispiel, das Safari zum Absturz bringt, indem es eine überlange Zeichenkette per Javascript in die Seite eingefügt wird, bringt auch Opera zum Absturz. Leider ergeht es dem Internet Explorer auch nicht besser. Lediglich Firefox 2.0.0.14 erweist sich als resistent.

Einen Kommentar schreiben