Hyppönen warnt vor Verwendung des Adobe Readers

Auf der am 24. April zu Ende gegangenen RSA-Konferenz hat Mikko H. Hyppönen, Chief Research Officer des finnischen Sicherheitsanbieters F-Secure, Anwendern des Adobe Readers empfohlen, alternative Programme zu verwenden, um sich PDF-Dateien anzeigen zu lassen. Bis zum 16. April dieses Jahres seien 47 Prozent aller zielgerichteten Angriffe über das Internet auf den PDF-Reader von Adobe gerichtet gewesen.

Die Begeisterung über diesen Teil des Vortrages dürfte sich im Hause Adobe in Grenzen gehalten haben.

Mittlerweile sind erneut zwei kritische Sicherheitslücken im Adobe Reader bekannt geworden, für die der Softwarehersteller zur Zeit noch keine Patches anbieten kann. Ein Angreifer kann darüber beliebigen Schadcode einschleusen. Betroffen sind Adobe Reader 7, 8 und 9 unter Windows, Mac OS X und Unix. Adobe empfiehlt, bis zur Bereitstellung eines Patches Java-Script abzuschalten.

Alternative PDF-Anzeigeprogramme gibt es übrigens unter PDFreaders.org >>>

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